Farid

Vor ungefähr 30 Jahren ging die „Wunderbar“ auf St. Pauli an den Start. Sie war und ist für mich bis heute ein Ort der Hoffnung und des geschützten Raums des Treffens und Nachtlebens. Dieser Ort hat es in diesen 30 Jahren geschafft, für mehrere Generationen ein Treffpunkt zu bleiben. Das ist nicht selbstverständlich bei der Jugendbezogenheit unserer Szene und deswegen besonders wertvoll.

Ich habe jedenfalls tolle Erinnerungen an Abende hinter der Bar, bei denen „Die Familie tut was“ unterwegs war und für AIDS-Projekte getrunken und getanzt hat.



About 30 years ago the “Wunderbar“, a gay bar alongside the notorious Reeperbahn, opened its gates. Since then the bar has been a place of hope and a safe space for queer encounters and a radiant night life. All this time, the bar has managed to appeal to a variety of generations – not always the case in a scene that worships the young. Thus, it is even more precious. 

Personally, I have wonderful memories of evenings behind the counter when the community charity event called “Die Familie tut was“ (“the family is doing something“) was on tour and used booze and dance to support AIDS-projects.   


„Wunderbar“, Hamburg

Ich habe tolle Erinnerun-gen an Abende hinter der Bar.

Personally, I have wonderful memories of evenings behind the counter.

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