René

Der Kiez ist für mich ein Ort, von dem schon immer eine gewisse Faszination ausging. Als ich vor gut zehn Jahren aus der Provinz nach Hamburg kam, war er natürlich eine der ersten Anlaufstellen für einen Zwanzigjährigen. Hier gab es alles und alles schien erlaubt zu sein. In den Clubs, Bars und den Straßen verbrachte ich viel Zeit und entdeckte neue Seiten an mir. Hier konnte und kann jede*r sein, wie er/sie will.
Die Toleranz gegenüber anderen Nationalitäten, Glaubensrichtungen, Outfits und Weltanschauungen hat mir nicht nur die Anfangszeit in Hamburg erleichtert; für diese Offenheit bin ich bis heute dankbar.



„Der Kiez“ (Hamburg’s red-light district around the notorious Reeperbahn) had always been a place that fascinated me. Thus, when I moved from a small town to Hamburg about ten years ago, it was naturally one of the first places to go for a twenty year-old. Here, everything was possible and everything seemed allowed. I spent a lot of time in the clubs, bars and on the streets and discovered new aspects of myself. Everyone can be as they want to be here.
The tolerance towards other nationalities, beliefs, outfits and views of life made the first time in Hamburg so much easier for me and up to this very day I am still grateful for this openness.



Kiez, Hamburg

Für diese Offenheit bin ich bis heute dankbar.


Up to this very day I am still grateful for this openness.

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